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DiplomierteR Gesundheits- und KrankenpflegerIn
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Transkript
00:38
Hallo, ich bin Lisa. Ich bin heute hier in der Privatklink Josefstadt,
00:41
um mich ein bisschen näher über den Beruf der diplomierten Krankenschwester,
00:44
des diplomierten Krankenpflegers zu informieren.
01:04
Die Confraternität Josefstadt ist eine erfolgreiche Privatklinik mit einer sehr langen Tradition.
01:08
Sie ist ein Belegspital.
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Das bedeutet, dass der Patient bzw. die Patientin die Möglichkeit hat,
01:15
dass sie gemeinsam mit ihrem Arzt ihrer Wahl zu uns kommt,
01:19
die Infrastruktur unseres Hauses nutzt in Zusammenarbeit mit unserem Team.
01:32
Welche Ausbildung haben Sie absolviert, um diesen Beruf ausüben zu können?
01:35
Ich habe selbst die Ausbildung an einer Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Niederösterreich absolviert.
01:41
Das ist noch das gängigere Modell derzeit eine 3-jährige Ausbildung
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und kann aber derzeit auch schon über FHs absolviert werden
01:52
und man schließt über einen Bachelor ab.
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Die Ausbildung ist geteilt.
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Es sind 2.000 Theoriestunden in Blockveranstaltungen an der Krankenpflegeschule
02:02
und 2.500 Stunden circa im praktischen Bereich zu absolvieren.
02:08
Jede Schule hat ihre eigenen Richtlinien bezüglich Praktika.
02:18
Wieso haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
02:20
Die Berufswahl bei mir war eigentlich eine spätberufene.
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Ich habe zuerst den Beruf des Maurers erlernt
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und bin erst über den 2. Bildungsweg zur Diplomkrankenpflege gekommen.
02:31
Verankert war der Wunsch eigentlich schon seit der Kindheit,
02:35
nur die Zugangsmöglichkeiten haben im Prinzip noch gefehlt.
02:39
Erst vor ein paar Jahren habe ich dann den Entschluss gefasst
02:43
und mit der Diplomausbildung begonnen.
02:45
Welche Voraussetzungen muss ein diplomierter Krankenpfleger mitbringen?
02:48
Im Prinzip gibt es die gesetzlichen Bestimmungen,
02:51
die eingehalten werden müssen für die Voraussetzung,
02:54
aber auch die körperliche und geistige Eignung für diesen Beruf.
02:59
Wichtig ist auch, dass die Belastbarkeit in Extremsituationen gegeben ist.
03:06
Ich würde Ihnen gerne Blutdruck messen. Ist das ok für Sie?
03:19
Was gehört zu Ihren Aufgaben?
03:20
Im Prinzip gehört zu meinen Aufgaben die komplette Betreuung des Patienten im Tagesablauf.
03:29
Es gibt gewisse vorgefertigte Mechanismen, die wir durchlaufen den ganzen Tag.
03:36
Sei es von der Morgenrunde, über Erhebung der Vitalparameter,
03:40
Begleitung der Ärzte bei den Visiten, Durchführung der Anordnungen,
03:45
generelle Unterstützung der Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens.
04:01
Was können die Herausforderung in diesem Beruf sein?
04:03
Die größte Herausforderung ist das eigenständige Arbeiten im eigenverantwortlichen Bereich.
04:08
Des Weiteren generell den Patienten als individuell nehmen
04:15
mit all seinen Sorgen und Schmerzen, Wutausbrüchen, eventuell Aggressionen
04:19
und auch den Umgang mit dem Tod.
04:21
Die Johanna ist krank geworden
04:23
und ich bräuchte für nächsten Dienstag einen Tagdienst
04:27
und ich wollte fragen, ob das möglich wäre, ob du da einspringen könntest.
04:29
Was auch schwierig vielleicht in diesem Beruf ist, ist der flexible Dienstplan.
04:33
Die Dienstzeiten vor allem, es gibt 12-Stundendienste,
04:36
Nachtdienste, Wochenenddienste, Feiertagsdienste.
04:41
Die Apotheke ist da.
04:43
Soll ich dir dabei helfen?
04:43
Ja, bitte.
04:48
Wie wichtig ist es in Ihrem Beruf Teamplayer zu sein?
04:50
In unserem Beruf ist es das Um und Auf ein Teamplayer zu sein.
04:54
Einzelkämpfer haben in dem Beruf wenig Chancen.
05:01
Arbeiten Ihrer Erfahrung nach mehr Männer oder mehr Frauen in diesem Beruf?
05:04
Generelle arbeiten mehr Frauen in diesem Beruf.
05:08
Es wird aber in den letzten Jahren, sei es in der Ausbildung,
05:13
entscheiden sich mehr Männer dafür, den Beruf zu ergreifen.
05:17
Aber es ist in Österreich noch immer so, dass der Großteil der Pflegepersonen Frauen sind.
05:30
Ist der Beruf ein gefragter Beruf und sind die Jobmöglichkeiten gut?
05:33
Ich denke, die Jobaussichten sind sehr gut
05:36
und werden auch in Zukunft sehr gut bleiben bzw. stabil bleiben.
05:40
Gibt es Aufstiegsmöglichkeiten für Sie in diesem Unternehmen?
05:43
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten in diesem Unternehmen.
05:46
Den besten Weg beschreibe ich bei dieser Möglichkeit.
05:51
Ich habe als Schüler in diesem Haus angefangen,
05:53
war dann diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger
05:56
und bin jetzt zur stellvertretenden Stationsleitung aufgestiegen.
06:05
Ein wirklich anspruchsvoller, aber wie ich finde, sehr interessanter Beruf. Bis zum nächsten Mal!
Veröffentlicht am 05.06.2014
Der Beruf DiplomierteR Gesundheits- und KrankenpflegerIn erfordert ein hohes Maß an Belastbarkeit, Eigenständigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit.
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Kategorien:
Schule
Tags:
2013
,
Katalognummer 22.24/F2
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